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18.03.2015 09:54 Alter: 3 yrs

1. Symposium Leitmarkt Gesundheit zur Industriellen Fertigung für die Gesundheitswirtschaft in NRW im Kongresscenter in Dortmund

Über 165 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über Trends, Transfer- und Wertschöpfungsmöglichkeiten


Die Gesundheitswirtschaft erzielt mehr als elf Prozent der deutschen Wertschöpfung. Der Gesundheitssektor bedient zudem einen der größten Wachstumsmärkte weltweit. Innovationen sind das Herzstück der industriellen Gesundheitswirtschaft. Sie bieten u.a. die Chance, den Patientinnen und Patienten in immer besserer Weise zu helfen, müssen sich aber an den Bedarfen, am Nutzen und an der Anwendbarkeit in der Praxis orientieren.

Der Know-how-Transfer in die Anwendung ist hier erklärtes Ziel. Besonders der Übergang von der Forschung in marktreife Produkte ist dabei wichtig. Dennoch: Häufig wissen die Akteurinnen und Akteure entlang der Wertschöpfungskette „Gesundheitswirtschaft“ nicht voneinander und nutzen somit die in NRW vorhandenen Potenziale nicht effizient genug. Offenheit für Kooperationen jeder Art, ist aber der Schlüssel für mehr Wertschöpfung im Sinne einer leistungsstarken Gesundheitswirtschaft in NRW.

Genau an dieser Stelle setzte das durch NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens eröffnete 1. Symposium Leitmarkt Gesundheit zur „Industriellen Fertigung für die Gesundheitswirtschaft in NRW“ im Kongresscenter in Dortmund an. Im nachfolgenden Begrüßungstalk diskutierten Arndt Winterer (Direktor des Landeszentrum.NRW), Thomas Ellerkamp (stellv. Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Dortmund) sowie Alexander Zuchowski (1. Vorsitzender der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V.) über die Rahmenbedingen eines innovativen Umfelds für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft in NRW...

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