Das Projekt „Hybride Werkstoffkombinationen in der Medizintechnik“ beschäftigt sich mit den besonderen Anforderungen, denen hybride Bauteile beim Einsatz in der Medizintechnik ausgesetzt sind.

Besonders die Frage nach der Erschließung des Marktes in Form von realen Produktentwicklungsprojekten steht im Vordergrund.

Im Rahmen dieses Netzwerkprojektes soll mit Hilfe der Kompetenzen der teilnehmenden Firmen untersucht werden, ob und in wie weit hybride Bauteile in der Medizintechnik Anwendung finden können. Erklärtes Ziel ist es, für die teilnehmenden Firmen Entwicklungspotenziale zu erkennen, die dann sehr konkret in der Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte münden sollen.

Extreme und sehr differenzierte Anwendungsbedingungen in der Medizintechnik kann ein einzelner Werkstoff kaum komplett abdecken.
Beispiele hierfür sind OP-Tische, Patientenlifter, Toilettensitze, Duschvorrichtungen, Betten, Gehhilfen, Diagnosegeräte (Röntgentische, CT), Rollstühle, Rollator, usw.

Die Netzwerkpartner haben großes Know How bei diffizilen Fragestellungen im Bereich der Automobilindustrie, der Elektrotechnik und der Telekommunikation angehäuft und liefern für die oben genannten Branchen bereits gegenwärtig sehr gute Lösungen.

Dieses Know How wird nun im Rahmen des Projektes nutzbar gemacht.