Wie man sich bettet, so wird man gesund: Produkte von wissner-bosserhoff unterstützen den Patienten und entlasten das Personal

Wohnlich eingerichtete Krankenzimmer mit exzellenten Betten wirken in zweierlei Hinsicht positiv auf den Patienten. Einerseits helfen sie, Stress abzubauen, andererseits bringen sie ergonomischen Nutzen. Davon profitiert auch das Pflegepersonal. Für Uwe Deckert ist dieser zweifache Fokus auf Funktion und Ästhetik wesentlich. Er ist Leiter Marketing und Produktmanagement bei wissner-bosserhoff, einem führenden Anbieter von Betten- und Einrichtungslösungen für Krankenhäuser, Altenheime und stationäre Pflegeeinheiten. „Unsere Produkte sollen die Arbeit der Pflegekräfte erleichtern und das Wohl des Patienten fördern“, sagt er. „Gutes Aussehen gehört dazu. Auch ein Krankenbett ist schließlich ein Möbelstück.“

Zahlreiche Auszeichnungen belegen den hohen ergonomischen und gestalterischen Anspruch, den bei wissner-bosserhoff ein Team aus Konstrukteuren, Technikern und Designern verwirklicht. Hergestellt werden die Produkte an zwei Standorten: Am Stammsitz Wickede entstehen Einrichtungslösungen für Alten- und Pflegeheime, im tschechischen Slany fertigt der Konzernpartner LINET hochwertiges Krankenhaus-Equipment. Ein Intensivbett der Spitzenklasse ist beispielsweise „multicare“, das mit seinen zahlreichen Funktionen aktive Therapieunterstützung leistet. Die beidseitig laterale Schwenkung erleichtert die Pflege und kann den Genesungsprozess vor allem über die automatisch kinetische Therapie bis 30 Grad beschleunigen.

Den Pflegealltag bestimmen aber auch zunehmend wirtschaftliche Aspekte. Eine Zeitersparnis von 15 bis 20 Prozent ist da eine überzeugende Kennzahl. Erreicht wird dies mit Krankenbetten, deren Funktionalität so optimiert ist, dass viele Arbeiten von nur einer Pflegekraft bewältigt werden können.

Ein weiteres wachsendes Spezialgebiet ist die Planung von Kranken- und Pflegebereichen. Das Raumkonzept „memoriana“ hat wissner-bosserhoff speziell für die Bedürfnisse Demenzerkrankter entwickelt. Durch zeitliche und räumliche Orientierungspunkte werden Ängste und Frustrationen abgebaut. Ziel ist es, die Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten. „Die Standards der medizinischen Dienstleistungen werden sich in Zukunft weiter erhöhen“, weiß Uwe Deckert. „Die Menschen werden immer älter und verbringen mehr Zeit in medizinischen und sozialen Einrichtungen. Wir bei wissner-bosserhoff arbeiten dafür, dass diese gut ausgestattet sind und sich Patienten und Bewohner wohl fühlen.”