SEKTOREN DES GESUNDHEITSSYSTEMS

Gesundheitsversorgung

Die Gesundheitsversorgung in unserem ländlich strukturierten Raum zu sichern ist eine unserer drängendsten Aufgaben – vor allem vor dem Hintergrund der alternden Gesellschaft, der Nachfolgeproblematik bei (Haus)Ärztinnen und Ärzten und der Wettbewerbssituation bei Krankenhäusern.
Diese Herausforderungen zu meistern wird nur gelingen, wenn die Region bspw. möglichst flächendeckend mit E-Health innovative Versorgungsprozesse umsetzt. Denn: Ohne eine umfassende Digitalisierung in der Medizin wir die gesundheitliche Versorgung in ländlich geprägten Räumen nur schwer aufrecht zu erhalten sein. Ärztlicher Kontakt kann dabei – ergänzend – auch über die Videovisite entstehen und so z.B. Eltern die mühsame Anfahrt mit einem kranken Kind erspart und die Versorgung immobiler Menschen erleichtert werden.

METHODE

METHODE

SEKTOREN DES GESUNDHEITSSYSTEMS

Gesundheits-Versorgung

Die Gesundheitsversorgung in unserem ländlich strukturierten Raum zu sichern ist eine unserer drängendsten Aufgaben – vor allem vor dem Hintergrund der alternden Gesellschaft, der Nachfolgeproblematik bei (Haus)Ärztinnen und Ärzten und der Wettbewerbssituation bei Krankenhäusern.
Diese Herausforderungen zu meistern wird nur gelingen, wenn die Region bspw. möglichst flächendeckend mit E-Health innovative Versorgungsprozesse umsetzt. Denn: Ohne eine umfassende Digitalisierung in der Medizin wir die gesundheitliche Versorgung in ländlich geprägten Räumen nur schwer aufrecht zu erhalten sein. Ärztlicher Kontakt kann dabei – ergänzend – auch über die Videovisite entstehen und so z.B. Eltern die mühsame Anfahrt mit einem kranken Kind erspart und die Versorgung immobiler Menschen erleichtert werden.

PROJEKTE

StrateG!N

Das Netzwerk „Strategien für die Gesundheitsversorgung in Südwestfalen“ (StrateG!N) vereint Akteure aus Gesundheit und Pflege, wie Krankenhäuser, Zweckverband der Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigung, Ärztenetz, Kreise und Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Wohlfahrtsverbände sowie Hochschulen. Das Netzwerk wird seit Ende der Projektlaufzeit unter der Federführung der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V. weitergeführt. Im Jahr 2015 wurde von der wissenschaftlichen Begleitung in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren aus der Region eine umfassende Roadmap mit Memorandum erarbeitet, die eine hervorragende Grundlage für die Weiterbearbeitung bietet.

Digitale Pflegeberatung

Digitale Modellregionen – Projekt „Digitale Pflegeberatung im Kreis Soest und Märkischer Kreis
Mitte September 2020 lag der langersehnte Förderbescheid bei den Verbundpartnern aus dem Kreis Soest und dem Märkischen Kreis endlich in der Post. In den vergangenen knapp vier Monaten ist im Projekt „Digitale Pflegeberatung“ bereits viel passiert.
So wurden in den ersten Projekttreffen konkrete inhaltliche Schwerpunkte definiert und die technische Basis festgelegt. Denn Ziel des Förderprojekts ist es, u.a. die klassischen und etablierten Services und Angebote der Pflegeberatungsstellen durch digitale Kommunikationstools sinnvoll zu ergänzen.
Landrätin Eva Irrgang des Kreises Soest und Landrat Marco Voge des Märkischen Kreises ist es aber wichtig hervorzuheben, dass insbesondere in der Beratung eines so sensiblen Themas, wie der Pflege eines Angehörigen, persönliche Gespräche und telefonische Kontakte weiterhin an erster Stelle stehen werden.
Die Pflegeberatung ist ein kostenloser Service des Kreises, der sich an Angehörige von pflegebedürftigen Menschen richtet. Die Mitarbeiter*innen des Kreises informieren und unterstützen, z.B. in Punkto Organisation und Finanzierung der Pflege, Beantragung von Leistungen, Angebote zu Seniorenwohnungen und zur Unterstützung der Pflegebedürftigen im Alltag.
Erste digitale Kommunikationstools zur Ergänzung des persönlichen und telefonischen Service, sollen bereits zu Beginn dieses Jahres getestet werden können. So wurden in den letzten Wochen die technischen Voraussetzungen, damit nun u.a. die Themen Chatberatung und Chatbot in der Pflegeberatung der beiden Kreise Fahrt aufnehmen können. Ein Chatbot kann dabei z.B. Ratsuchenden bei ersten allgemeinen Fragen helfen und auf benötigte Formulare und weitere Informationen verweisen

Land(auf)Schwung

Über das BMEL-Förderprogramm „Land(auf)Schwung“ im Hochsauerlandkreis werden in verschiedenen Projekten innovative Ansätze erprobt wie das kommunenübergreifende Gesundheits- und Pflegenetzwerk in Winterberg, Medebach und Hallenberg, die Entwicklung der digitalen Patientenakte (SENIMED-IT) und das Karrierenetzwerk Heimvorteil 2.0. Von diesen Projekten wird die ganze Region profitieren können.

Laufend neue Projekte

An dieser Stelle finden Sie regelmäßig weitere Beispiele, Lösungsansätze und Projekte der Brancheninitiative. Schauen Sie bald wieder herein!

eingespielte Netzwerke

NETZWERK-PROJEKTE

Alle an der Versorgung Beteiligten müssen sich auf neue Prozesse einlassen, dabei sind Ängste und Befürchtungen aufzuarbeiten und die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zu berücksichtigen. Eine weitere Herausforderung besteht in der technischen Umsetzung von interoperablen Lösungen. Für die Begegnung dieser Herausforderungen werden eingespielte Netzwerke benötigt. Wir haben in Südwestfalen bereits jetzt gut funktionierende Akteursnetzwerke, die schon seit längerer Zeit zusammen arbeiten und nach Lösungsansätzen für unsere Herausforderungen suchen.

eingespielte Netzwerke

NETZWERK-PROJEKTE

Alle an der Versorgung Beteiligten müssen sich auf neue Prozesse einlassen, dabei sind Ängste und Befürchtungen aufzuarbeiten und die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zu berücksichtigen. Eine weitere Herausforderung besteht in der technischen Umsetzung von interoperablen Lösungen. Für die Begegnung dieser Herausforderungen werden eingespielte Netzwerke benötigt. Wir haben in Südwestfalen bereits jetzt gut funktionierende Akteursnetzwerke, die schon seit längerer Zeit zusammen arbeiten und nach Lösungsansätzen für unsere Herausforderungen suchen

StrateG!N

Das Netzwerk „Strategien für die Gesundheitsversorgung in Südwestfalen“ (StrateG!N) vereint Akteure aus Gesundheit und Pflege, wie Krankenhäuser, Zweckverband der Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigung, Ärztenetz, Kreise und Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Wohlfahrtsverbände sowie Hochschulen. Das Netzwerk wird seit Ende der Projektlaufzeit unter der Federführung der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V. weitergeführt. Im Jahr 2015 wurde von der wissenschaftlichen Begleitung in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren aus der Region eine umfassende Roadmap mit Memorandum erarbeitet, die eine hervorragende Grundlage für die Weiterbearbeitung bietet.

Land(auf)Schwung

Über das BMEL-Förderprogramm „Land(auf)Schwung“ im Hochsauerlandkreis werden in verschiedenen Projekten innovative Ansätze erprobt wie das kommunenübergreifende Gesundheits- und Pflegenetzwerk in Winterberg, Medebach und Hallenberg, die Entwicklung der digitalen Patientenakte (SENIMED-IT) und das Karrierenetzwerk Heimvorteil 2.0. Von diesen Projekten wird die ganze Region profitieren können.

Laufend neue Projekte

An dieser Stelle finden Sie regelmäßig weitere Beispiele, Lösungsansätze und Projekte der Brancheninitiative. Schauen Sie bald wieder herein!

eingespielte Netzwerke

NETZWERK-PROJEKTE

Alle an der Versorgung Beteiligten müssen sich auf neue Prozesse einlassen, dabei sind Ängste und Befürchtungen aufzuarbeiten und die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zu berücksichtigen. Eine weitere Herausforderung besteht in der technischen Umsetzung von interoperablen Lösungen. Für die Begegnung dieser Herausforderungen werden eingespielte Netzwerke benötigt. Wir haben in Südwestfalen bereits jetzt gut funktionierende Akteursnetzwerke, die schon seit längerer Zeit zusammen arbeiten und nach Lösungsansätzen für unsere Herausforderungen suchen

StrateG!N

Das Netzwerk „Strategien für die Gesundheitsversorgung in Südwestfalen“ (StrateG!N) vereint Akteure aus Gesundheit und Pflege, wie Krankenhäuser, Zweckverband der Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigung, Ärztenetz, Kreise und Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Wohlfahrtsverbände sowie Hochschulen. Das Netzwerk wird seit Ende der Projektlaufzeit unter der Federführung der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V. weitergeführt. Im Jahr 2015 wurde von der wissenschaftlichen Begleitung in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren aus der Region eine umfassende Roadmap mit Memorandum erarbeitet, die eine hervorragende Grundlage für die Weiterbearbeitung bietet.

Land(auf)Schwung

Über das BMEL-Förderprogramm „Land(auf)Schwung“ im Hochsauerlandkreis werden in verschiedenen Projekten innovative Ansätze erprobt wie das kommunenübergreifende Gesundheits- und Pflegenetzwerk in Winterberg, Medebach und Hallenberg, die Entwicklung der digitalen Patientenakte (SENIMED-IT) und das Karrierenetzwerk Heimvorteil 2.0. Von diesen Projekten wird die ganze Region profitieren können.

Laufend neue Projekte

An dieser Stelle finden Sie regelmäßig weitere Beispiele, Lösungsansätze und Projekte der Brancheninitiative. Schauen Sie bald wieder herein!

Gesundheitsversorgung der Zukunft

REGIONALE 2025

Digitale Instrumente sind ein wichtiger Baustein um die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in unserem ländlichen geprägten Raum sicherzustellen und zu optimieren. Unser Ziel ist es, bereits erprobte Möglichkeiten (z.B. im Rahmen der der Landesinitiativen „Gesundes Land NRW“ und eGesundheit.nrw) für Südwestfalen zu nutzen.

Das Motto lautet: „Gesundheitsversorgung wird in Zukunft anders, aber nicht schlechter!“.

Wir möchten in Südwestfalen den Roll-out der besten erprobten NRW-Beispiele und Lösungen der Gesundheitsversorgung ermöglichen, also weg von der „Projektitis“ hin zur flächenhaften Nutzung. Dieser umfasst alle Bevölkerungsgruppen, vom Kind bis zum älteren Menschen, deckt den akuten Notfall bis zur pflegerischen Versorgung ab und ist eine konzertierte Aktion von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Krankenhäusern, Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege und vielen weiteren Akteuren.

„Wir brauchen eine Region, die Telemedizin nicht nur punktuell, sondern modellhaft flächendeckend und einem Leitbild folgend umsetzen will. Alle an der Versorgung Beteiligten werden sich letztlich auf neue Prozesse einlassen, da diese die Versorgung gerade im Ländlichen Raum vereinfachen und verbessern. Die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten sind dabei maßgeblich. Technische Herausforderung ist, dass die Region interoperable Lösungen umsetzt. Durch die eingespielten Netzwerke wird dies gelingen.“

(Rainer Beckers, Geschäftsführer Telemedizin ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin Bochum)

Die Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen unterstützt die Südwestfalen Agentur.

EXPERTISE

EXPERTISE

Gesundheitsversorgung der Zukunft

REGIONALE 2025

Digitale Instrumente sind ein wichtiger Baustein um die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in unserem ländlichen geprägten Raum sicherzustellen und zu optimieren. Unser Ziel ist es, bereits erprobte Möglichkeiten (z.B. im Rahmen der der Landesinitiativen „Gesundes Land NRW“ und eGesundheit.nrw) für Südwestfalen zu nutzen.

Das Motto lautet: „Gesundheitsversorgung wird in Zukunft anders, aber nicht schlechter!“.

Wir möchten in Südwestfalen den Roll-out der besten erprobten NRW-Beispiele und Lösungen der Gesundheitsversorgung ermöglichen, also weg von der „Projektitis“ hin zur flächenhaften Nutzung. Dieser umfasst alle Bevölkerungsgruppen, vom Kind bis zum älteren Menschen, deckt den akuten Notfall bis zur pflegerischen Versorgung ab und ist eine konzertierte Aktion von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Krankenhäusern, Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege und vielen weiteren Akteuren.

„Wir brauchen eine Region, die Telemedizin nicht nur punktuell, sondern modellhaft flächendeckend und einem Leitbild folgend umsetzen will. Alle an der Versorgung Beteiligten werden sich letztlich auf neue Prozesse einlassen, da diese die Versorgung gerade im Ländlichen Raum vereinfachen und verbessern. Die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten sind dabei maßgeblich. Technische Herausforderung ist, dass die Region interoperable Lösungen umsetzt. Durch die eingespielten Netzwerke wird dies gelingen.“

(Rainer Beckers, Geschäftsführer Telemedizin ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin Bochum)

Brancheninitiative
Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V.
Lindenstrasse 45
58762 Altena
Tel: 02352 927214
Fax: 02352 927220
Mail: info@gesundheitswirtschaft.net
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    Einmal monatlich erscheint unser Email-Newsletter "Südwestfalen kerngesund." Mit diesem Medium informieren wir gebündelt über Neuigkeiten aus Südwestfalen, über aktuelle Termine und auch über Fördermöglichkeiten rund um das Thema Gesundheitswirtschaft.

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